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U.S. Department of Health and Human Services

Food

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Industrieanleitung: Importeure und Antragsteller: Anleitung für vorbeugende Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit

Enthält unverbindliche Empfehlungen

Oktober 2007

In English

Weitere Exemplare sind erhältlich bei:
Office of Food Defense, Communication and Emergency Response (Amt für Lebensmittelschutz, Kommunikation und Noteinsatz) Food Defense Oversight Team HFS-007 (Aufsichtsstab HFS-007 für Lebensmittelschutz )
Center for Food Safety and Applied Nutrition (Zentrum für Lebensmittelsicherheit und Ernährung)
Food and Drug Administration (Zulassungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel)
5100 Paint Branch Parkway
College Park, MD 20740
(Tel:) 301-436-1622 (Updated phone: 240-402-1622)

http://www.fda.gov/FoodGuidances

US Department of Health and Human Services (US Gesundheits- und Sozialministerium)
Food and Drug Administration(Zulassungsbehörde für Nahrungs- und Arzneimittel)
Center for Food Safety and Applied Nutrition (Zentrum für Lebensmittelsicherheit und Ernährung)
[March 2003; Updated October 2007]


Enthält unverbindliche Empfehlungen

Inhaltsverzeichnis

  1. EINFÜHRUNG
  2. HINTERGRUND
  3. DISKUSSION
    1. Ähnliche Richtlinien
    2. Zusätzliche Ressourcen
  4. EMPFOHLENE MAßNAHMEN
    1. Management
      1. Vorbereitung auf die Möglichkeit unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen
      2. Aufsicht
      3. Rückrufstrategie
      4. Untersuchung verdächtiger Handlungen
      5. Bewertungsprogramm
    2. Menschliches Element - Mitarbeiter
      1. Überprüfung (vor der Einstellung, bei der Einstellung, nach der Einstellung)
      2. Tägliche Arbeitszuteilung
      3. Identifizierung
      4. Zugangsbeschränkung
      5. Persönliche Gegenstände
      6. Ungewöhnliches Verhalten
      7. Ausbildung in Lebensmittelschutzverfahren
      8. Gesundheit der Mitarbeiter
    3. Menschliches Element - Öffentlichkeit
      1. Besucher (zum Beispiel Auftragnehmer, Lieferantenvertreter, Lieferwagenfahrer, Kunden, Kuriere, Schädlingsbekämpfungsfirmen, Wirtschaftsprüfer Dritter, Aufsichtsbehörden, Reporter, Besichtigungen)
    4. Einrichtung
      1. Physische Sicherheit
      2. 2. Lagerung und Verwendung giftiger und schädlicher Chemikalien (z. B. Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Pestizide)
    5. Betrieb
      1. Wareneingang
      2. Lagerung
      3. Warenausgang
      4. Sicherheit des Wassers und der Versorgungseinrichtungen
      5. Sicherheit der Lüftungsanlagen
      6. Postpakete
      7. Zugriff auf Rechnersysteme
  5. Anhang: Hilfsmittel für Importeure und Antragsteller zur Selbstbewertung des Lebensmittelschutzes
    Bitte beachten Sie, dass das Hilfsmittel zur Selbstbewertung aus der oben angegebenen Anleitung abgeleitet ist, und dass wir Beispiele und Bezugnahmen auf andere Behörden und deren Vorschriften ausgelassen haben. Wir empfehlen unseren Nutzern, sich mit der Anleitung vertraut zu machen, bevor sie dieses Hilfsmittel benutzen.
 

Enthält Unverbindliche Empfehlungen

Industrieanleitung(1)
Importeure und Antragsteller: Anleitung für vorbeugende Maßnahmen zur Lebensmittelsicherheit

Diese Anleitung entspricht der aktuellen Meinung der Food and Drug Administration (FDA) zu diesem Thema. Sie dient nicht der Schaffung oder Übertragung irgendwelcher Rechte für oder auf eine Person, und ist weder für die FDA noch für die Öffentlichkeit bindend. Sie können einen alternativen Ansatz verfolgen, sofern dieser die geltenden Gesetze und Vorschriften erfüllt. Wenn Sie eine alternative Vorgehensweise erörtern möchten, nehmen Sie bitte mit den FDA-Sachbearbeitern Kontakt auf, die für die Umsetzung dieser Anleitung zuständig sind. Wenn es Ihnen nicht möglich ist, den entsprechenden FDA-Mitarbeiter zu identifizieren, rufen Sie bitte die auf der Titelseite dieser Anleitung aufgeführte Telefonnummer an.

 I. EINLEITUNG

Diese Anleitung ist als Hilfe für Betreiber der Nahrungsmittel importierenden Betriebe, Vorratslagerhalter und Antragsteller konzipiert. Sie identifiziert diejenigen vorbeugenden Maßnahmen, die diese ergreifen können, um das Risiko, dass die unter ihrer Kontrolle befindlichen Nahrungsmittel unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen ausgesetzt werden, auf ein Minimum zu beschränken

Diese Anleitung soll die Aufmerksamkeit der Betreiber auf jedes Segment des Auslieferungssystems für Lebensmittel lenken, das ihrer Kontrolle unterliegt, um das Risiko der Verfälschung oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen auf ein Mindestmaß zu beschränken. Um erfolgreich zu sein, ist bei der Umsetzung verstärkter Vorsichtsmaßnahmen das Engagement der Unternehmensleitung und der Mitarbeiter erforderlich. Daher empfiehlt die FDA, dass sich sowohl das Management als auch die Mitarbeiter an der Erarbeitung und Überprüfung solcher Maßnahmen beteiligen.

Die von der FDA herausgegebenen Anleitungen, einschließlich der hier vorliegenden, sind nicht rechtsverbindlich, sondern beschreiben die gegenwärtige Einstellung der Behörde zu einem Thema. Sie sollten, sofern keine spezifischen Regulierungsauflagen oder gesetzlichen Vorschriften angeführt werden, lediglich als Empfehlungen betrachtet werden. Die Verwendung des Wortes "sollte" in den Anleitungen der Behörde bedeutet, dass etwas vorgeschlagen oder empfohlen, nicht aber gefordert wird.

 II. HINTERGRUND

Die Betreiber der Nahrungsmittel importierenden Betriebe werden gebeten, ihre derzeitigen Verfahren und Kontrollen im Hinblick auf die Möglichkeit unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen zu überprüfen und entsprechende Verbesserungen vorzunehmen. Um erfolgreich zu sein, ist bei der Umsetzung verstärkter Vorsichtsmaßnahmen das Engagement der Unternehmens-leitung und der Mitarbeiter erforderlich. Daher empfiehlt die FDA, dass sowohl das Management als auch die Mitarbeiter an der Erarbeitung und Überprüfung solcher Maßnahmen teilnehmen.

Möglicherweise sind nicht alle in diesem Dokument enthaltenen Anleitungen für jeden Nahrungsmittel importierenden Betrieb geeignet, das gilt insbesondere für kleinere Einrichtungen. Die FDA empfiehlt, dass die Betreiber die Anleitung in jedem Abschnitt, der sich auf eine Komponente ihres Betriebs bezieht, überprüfen und beurteilen, welche Präventivmaßnahmen für sie geeignet sind. Für viele der in diesem Dokument aufgeführten Vorsichtsmaßnahmen sind Beispiele angegeben. Diese Beispiele sollten nicht als Mindeststandard angesehen werden. Ebenso wenig sollten die angegebenen Beispiele als vollständige Liste aller potentiellen Ansätzen zur Erreichung des Ziels der Vorsichtsmaßnahme betrachtet werden. Die FDA empfiehlt den Betreibern, das Ziel der vorbeugenden Maßnahme zu beachten und zu beurteilen, ob es für ihren Betrieb relevant ist, und wenn das der Fall ist, eine Methode zu entwickeln, die sowohl effizient wie wirksam ist, um unter den bei ihnen gegebenen Betriebsbedingungen dieses Ziel zu erreichen.

 III. Diskussion

Diese Anleitung ist in fünf Abschnitte, die sich auf einzelne Komponenten eines Kosmetikbetriebs [gemeint ist: Lebensmittelbetriebs] beziehen, unterteilt: Management, menschliches Element - Personal, menschliches Element - Öffentlichkeit, Einrichtung und Betriebliches.

 A. Ähnliche Anleitungen:

Die FDA hat ein begleitendes Dokument als Anleitung zur Ernährungssicherheit unter dem Titel "Anleitung für Lebensmittel-Produzenten, -Bearbeiter und -Spediteure: Vorbeugende Maßnahmen zum Lebensmittelschutz" veröffentlicht. Dieses Dokument ist erhältlich unter http://www.access.gpo.gov/su_docs/aces/aces140.html.

 B. Zusätzliche Ressourcen: (2)

Ein Verfahren mit der Bezeichnung Operatives Risiko-Management (ORM) kann dazu beitragen, denjenigen vorbeugenden Maßnahmen Priorität einzuräumen, die höchstwahrscheinlich am ehesten geeignet sind, das Risiko, dass Lebensmittel unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, strafbaren oder terroristischen Handlungen ausgesetzt werden, auf ein Minimum zu beschränken. Informationen über ORM sind im Federal Aviation Administration (FAA) System Safety Handbook, US Department of Transportation, FAA, 30. Dezember 2000, Kapitel 15, Operatives Risiko-Management enthalten. Das Handbuch ist unter http://www.asy.faa.gov/Risk/SSHandbook/Chap15_1200.PDF abrufbar.

Das Amt für Forschung und Sonderprogramme im US Department of Transportation (Verkehrsministeriums), hat Ratschläge zu freiwilligen Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit bei Gefahrguttransport veröffentlicht. Sie ist unter http://frwebgate.access.gpo.gov/ cgi-bin/getdoc.cgi?dbname=2002_register&docid=02-3636-filed.pdf verfügbar. Die Bekanntmachung enthält Leitlinien für Lieferanten und Spediteure über Sicherheitsfragen für Personal, Einrichtungen und beim Versand.

Der US Postal Service (Postdienst) hat Anleitungen für die Identifizierung und Handhabung verdächtiger Postsendungen erstellt. Sie sind unter http://www.usps.com/news/2001/ press/mailsecurity/postcard.htm verfügbar.

Das Bundesgesetz zur Sabotagesicherung (18 USC 1365) erklärt unbefugte Eingriffe oder die Verfälschung von Verbraucherprodukten oder den Versuch, die Androhung oder Verschwörung zum Eingriff auf oder zur Verfälschung von Verbraucherprodukten oder die Falschaussage über einen Eingriff auf oder die Verfälschung von Verbraucherprodukten zu einer Straftat gegen den Bund. Eine Verurteilung kann zu Geldstrafen bis zu 100.000 Dollar und zu Freiheitsstrafen bis zu lebenslänglich führen. Das Gesetz ist abrufbar unter http://www.fda.gov/opacom/laws/fedatact.htm.

Schließlich haben einige Fachverbände Anleitungen zur Lebensmittelsicherheit entwickelt, die sich in angemessener Weise spezifisch auf die betreffende Branche konzentrieren. So hat z.B. die International Dairy Food Association eine Anleitung für Molkereien erstellt.

DieFDA encourages other trade associations to evaluate the preventive measures contained in this FDA guidance document and adapt them to their specific products and operations and to supplement this guidance with additional preventive measures when appropriate. FDA fordert andere Fachverbände auf, die in dieser  FDA-Anleitung enthaltenen vorbeugenden Maßnahmen zu bewerten und an ihre spezifischen Produkte und ihren Betrieb anzupassen und diese Anleitung ggf. durch zusätzliche vorbeugende Maßnahmen zu ergänzen. Die FDA begrüßt den Dialog über den Inhalt der branchenspezifischen Leitlinien mit den entsprechenden Fachverbänden.

 IV. Empfohlene Maßnahmen

 A. Management

  1. Vorbereitung auf die Möglichkeit unbefugter Eingriffe oder anderer böswillige, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen.

    • Zuweisung der Verantwortung für die Sicherheit an sachverständige Person(en)
    • Durchführung einer Erstbeurteilung der Verfahren und Abläufe für die Lebensmittelsicherheit, die wir empfehlen, vertraulich zu behandeln
    • Bereithaltung einer Sicherheitsmanagement-Strategie zur Vorbereitung und Reaktion auf unbefugte Eingriffe und andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen, sowohl Bedrohungen wie tatsächliche Vorkommnisse, einschließlich der Identifizierung, Aussonderung und Sicherung der betroffenen Produkte
    • Planung für die Evakuierung im Ernstfall, einschließlich der Verhinderung von Sicherheitsverstößen während der Evakuierung
    • Unterhaltung eines Raumaufteilungs- oder Lagerflussplans an einem sicheren, externen Standort
    • Sich mit dem Notschutzplan der Gemeinde vertraut machen
    • Der Unternehmensführung die Kontaktinformation für 24 Stunden am Tag zur Verfügung stehende Bereitschaftsdienste der örtlichen, einzelstaatlichen und Bundes- Polizei/Feuerwehr/Rettungsdienste/Gesundheits-/Heimatschutzbehörden bekannt geben
    • Den Mitarbeitern bekannt geben, welchen Vorgesetzten sie bei potentiellen Sicherheitsproblemen alarmieren sollten (24 Stunden Kontakt)
    • Förderung des Bewusstseins für Lebensmittelsicherheit durch die Aufforderung an alle Mitarbeiter, auf etwaige Anzeichen unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen, so wie auf Bereiche, die für solche Handlungen anfällig sein könnten, zu achten, und etwaige Feststellungen dem dafür zuständigen Vorgesetzten zu melden (zum Beispiel durch Ausbildung, die Einführung eines Belohnungs-Systems, Aufnahme des Sicherheitsbewusstseins in die Arbeitsleistungsnormen)
    • Unterhaltung eines internen Kommunikationssystems, um die Mitarbeiter über relevante Sicherheitsfragen zu informieren und auf dem Laufenden zu halten
    • Bereithaltung einer Strategie für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit (z. B. Identifizierung einer Mediensprecherin, Vorbereitung allgemeiner Pressemitteilungen und Hintergrund-Informationen und Koordinierung der Presseerklärungen mit den zuständigen Behörden)
  2. Aufsicht

    • Angemessene Beaufsichtigung aller Mitarbeiter, einschließlich Reinigungs- und Wartungspersonal, Vertragsarbeiter, Dateneingabe- und Rechnerbetreuungspersonal, und vor allem neuer Mitarbeiter
    • Durchführung von routinemäßigen Sicherheitsüberprüfungen der Räumlichkeiten, einschließlich der automatischen Fertigungsfliessbände, Versorgungs- und kritischen Computerdaten-Systeme (mit der für den Betrieb angemessenen Häufigkeit) auf Anzeichen unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen, sowie Bereiche, die für solche Handlungen anfällig sein könnten
  3. Rückruf-Strategie

    • Identifizierung der zuständigen Person und einer Ersatz-Person
    • Vorbereitung für die ordnungsgemäße Handhabung und Entsorgung der zurückgerufenen Produkte
    • Ermittlung der Kundenkontakte, Adressen und Telefonnummern
  4. Untersuchung verdächtiger Aktivitäten

    • Untersuchung von Bedrohungen oder Informationen über Anzeichen unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen
    • Alarmierung der einschlägigen Strafverfolgungs- und Gesundheitsbehörden über alle Drohungen oder den Verdacht auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen
  5. Bewertungsprogramm

    • Bewertung der aus früheren unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen und Drohungen gezogenen Lehren
    • Mindestens einmal pro Jahr Nachprüfung und Bestätigung der Wirksamkeit des Sicherheitsmanagement-Programms (z. B. durch die Veranstaltung von Übungen zu unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen oder Scheinrückrufen, um das Rechnersystem auf die Probe zu stellen, durch sachverständige eigene oder externe Mitarbeiter), entsprechende Überarbeitung des Programms und die vertrauliche Behandlung dieser Informationen
    • Durchführung von Stichproben in allen einschlägigen Bereichen der Einrichtung (einschließlich Empfang und Lagerhaltung, soweit zutreffend) durch sachverständige eigene oder externe Mitarbeiter und die vertrauliche Behandlung dieser Informationen
    • Sicherstellen, dass externe Sicherheitsunternehmen, sofern beteiligt, zuverlässige Arbeit leisten

 B. Menschliches Element - Mitarbeiter

Laut Bundesgesetz sind die Betreiber von Nahrungsmitteleinrichtungen im Einklang mit den Anforderungen des Zuwanderungs- und Staatsangehörigkeitsgesetzes verpflichtet, bei allen Neueinstellungen die Beschäftigungsberechtigung durch Ausfüllen des INS-Formulars zur Feststellung der Beschäftigungsberechtigung (INS Formular I-9) zu prüfen. Das Ausfüllen des Formulars I-9 für Neueinstellungen ist gemäß 8 USC 1324a Pflicht, und die für das Überprüfungsverfahren geltenden Nichtdiskriminierungs-Bestimmungen sind in 2 USC 1324b enthalten.

  1. Überprüfung (vor, bei und nach der Einstellung)

    • Hintergrundüberprüfung aller Mitarbeiter (auch Saison-, Zeit-, Vertrags- und ehrenamtlicher Mitarbeiter, unabhängig davon, ob direkt oder über eine Rekrutierungsfirma eingestellt) entsprechend ihrer Stellung unter Berücksichtigung des Zugangs der Kandidaten zu empfindlichen Bereichen der Anlage und des Umfangs ihrer Überwachung sowie anderer sachdienlicher Faktoren (z. B. Beschaffung und Überprüfung von Beschäftigungsreferenzen, Adressen und Telefonnummern, Teilnahme an einem der Pilotprogramme, die von der Einwanderungsbehörde INS und der Rentenversicherungsanstalt veranstaltet werden [Diese Programme stellen eine elektronische Bestätigung der Beschäftigungsberechtigung für neue Mitarbeiter aus. Zwecks weiterer Informationen steht das INS- SAVE Programm zur Verfügung: gebührenfrei unter der Telefonnummer1-888-464-4218, für Fax-Anfragen unter (202) 514-9981 oder schriftliche Anfragen unter INS, SAVE Program, 425 I Street, NW, ULLICO-4th Floor, Washington, DC 20536. Diese Pilotprogramme sind nicht unbedingt in allen Bundesstaaten verfügbar], eine Prüfung durch die örtliche Polizei oder einen externen Dienstleister auf eventuelle Vorstrafen [Bei der Durchführung solcher Überprüfungen sind zunächst alle anwendbaren staatlichen oder kommunalen Gesetze zu beachten])

    Hinweis: Die Überprüfungsverfahren sind auf alle Mitarbeiter gleichermaßen anzuwenden, unabhängig von Rasse, nationaler Herkunft, Religion und Staatsbürgerschaft oder Aufenthaltsstatus.

  2. Tägliche Arbeitszuweisung

    • Wissen, wer in den Räumlichkeiten ist, und wer dort sein sollte und sich bei jeder Schicht aufhält
    • Die Arbeitseinteilungsunterlagen auf dem laufenden Stand halten
  3. Identifizierung

    • Schaffung eines Systems zur positiven Identifizierung und Erkennung, das für die Belegschaft angemessen ist (zum Beispiel: Ausgabe von Uniformen, Namensschildern oder Lichtbildausweisen mit individuellen Kontrollzahlen, die nach genehmigten Zugangsbereichen farbkodiert sind) falls zutreffend
    • Einsammeln der Uniformen, Namensschilder oder Ausweise, wenn Mitarbeiter nicht mehr bei der Firma beschäftigt sind
  4. Zutrittsbeschränkungen

    • dentifizierung der Mitarbeiter mit uneingeschränktem Zugang zu allen Bereichen
    • Regelmäßige Neubewertung der Zugangsebenen für alle Mitarbeiter
    • Regelmäßige Neubewertung der Zugangsebenen für alle Mitarbeiter
    • Wechseln der Kombination, Neuverschlüsselung bzw. Einsammeln der Schlüsselkarte, wenn ein Mitarbeiter, der nicht mehr im Betrieb beschäftigt ist, diese in Besitz hat, und zusätzlich bei Bedarf zur Erhaltung der Sicherheit
  5. Persönliche Gegenstände

    • Beschränkung der Art von persönlichen Gegenständen, die in nicht öffentliche Bereiche mitgebracht werden dürfen
    • Nur solche Medikamente zulassen, die für die Gesundheit der Mitarbeiter notwendig sind, und sicherstellen, dass diese für den persönlichen Gebrauch bestimmten Medikamente ordnungsgemäß gekennzeichnet und in ausreichender Entfernung von Bereichen gelagert sind, in denen Nahrungsmitteln gehandhabt oder gelagert werden
    • Verhindern, dass die Belegschaft persönliche Gegenstände (z. B. Essensbehälter, Handtaschen) in Nahrungsmittelzubereitungs- und Lagerungsbereiche mitbringt
    • Regelmäßige Inspektion des Inhalts von Schließfächern der Belegschaft (z. B. Bereitstellung von Schließfächern aus Metallgeflecht, von der Firma ausgegebene Schlössen), von Taschen, Paketen und Fahrzeugen auf dem Firmengelände (Vor der Durchführung solcher Überprüfungen sind zunächst alle anwendbaren Bundes-, einzelstaatlichen oder kommunalen Gesetze zu beachten)
  6. Ausbildung in Lebensmittelschutzverfahren

    • Einbeziehung des Bewusstseins für Lebensmittelsicherheit, einschließlich Informationen über die Verhinderung, Aufdeckung von und Reaktion auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen in Schulungsprogramme für die Mitarbeiter, einschließlich Saison-, Zeit-, Vertrags- und ehrenamtliche Mitarbeiter
    • Regelmäßige Ermahnungen an die Bedeutung der Sicherheitsverfahren (z.B. Anberaumung von Besprechungen, Bereitstellung von Broschüren oder Beilagen zur Gehaltsabrechnung)
    • Die Belegschaft zur Unterstützung auffordern (z. B. durch Einbeziehung der Mitarbeiter in die Lebensmittelschutzplanung und das Programm zur Förderung des Bewusstseins für Lebensmittelsicherheit, Hinweise auf die Wichtigkeit der Sicherheitsverfahren)
  7. Ungewöhnliches Verhalten

    • Auf ungewöhnliches oder verdächtiges Verhalten von Mitarbeitern achten (z. B. Mitarbeiter, die, ohne erkennbaren Zweck nach Ende ihrer Schicht ungewöhnlich lange bleiben, ungewöhnlich früh kommen, sich Zugang auf Akten/ Informationen/Firmenbereichen außerhalb ihres Zuständigkeitsbereichs verschaffen; Dokumente aus dem Betrieb entfernen; Fragen über heikle Themen stellen; Fotoapparate mit zur Arbeit bringen)
  8. Gesundheit der Mitarbeiter

    • Wachsamkeit bzgl. untypischer Gesundheitszustände, die von Mitarbeitern freiwillig gemeldet werden, sowie krankheitsbedingte Abwesenheiten, die ein frühes Anzeichen auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen sein könnten (z.B. eine ungewöhnlich große Zahl von im gleichen Teil der Anlage Beschäftigten, die innerhalb eines kurzen Zeitraums ähnliche Symptome melden), und die örtlichen Gesundheitsbehörden darüber benachrichtigen

 C. Menschliches Element - Öffentlichkeit

  1. Besucher (z.B. Auftragnehmer, Lieferantenvertreter, Lieferwagenfahrer, Kunden, Kuriere, Schädlingsbekämpfungsfirmen, externe Wirtschaftsprüfer, Aufsichtsbehörden, Reporter, Besichtigungen)

    • Kontrolle ankommender und abfahrender Fahrzeuge, Pakete und Aktentaschen auf verdächtige, unangemessene oder ungewöhnliche Gegenstände oder Aktivitäten, soweit praktisch möglich
    • Zugangsbeschränkung für die Einrichtung (z. B. Besucher-Eingangs- und Ausgangskontrolle im Sicherheitsbüro oder beim Empfang, Identitätsnachweis verlangen, Besucherabzeichen ausgeben, die beim Weggehen wieder eingesammelt werden, Besucher begleiten)
    • Sicherstellen, dass ein triftiger Grund für den Besuch vorliegt, bevor Zugang zu der Anlage gewährt wird – Vorsicht bei uneingeladenen Besuchern
    • Bei unbekannten Besuchern Identität feststellen
    • Zugangsbeschränkung zu Nahrungsmittelverarbeitungs- und Lagerbereichen (z.B. Besucher begleiten, sofern sie keine ausdrückliche Genehmigung haben)
    • Beschränkung des Zugangs zum Umkleideraum

 D. Einrichtung

  1. Physische Sicherheit

    • Das Gelände durch einen Einfassungszaun oder andere geeignete Abschreckungsmittel schützen
    • Sicherung von Eingängen (einschließlich Ladetoren, wenn sie nicht benutzt und nicht überwacht werden, und Notausgänge), Fenster, Dachöffnungen/-luken, Belüftungsöffnungen, Lüftungsanlagen, Nebenräume, Eisherstellungs- und Lagerräume, Dachböden, Anhänger, Tankwagen, Eisenbahnwaggons und Sammelbehälter für Flüssigkeit, Feststoffe und Druckgas, so weit wie möglich (z. B. durch die Benutzung von Schlössern, gegen Brecheisen verstärkte Rähme, Dichtungen, Alarmeinrichtungen, Einbruchmeldesensoren, Wachen, Video-Überwachungsgeräte [alle einschlägigen Bundes-, einzelstaatlichen und kommunalen Brandschutz- oder Arbeitsschutzgesetze beachten, bevor Änderungen vorgenommen werden])
    • Nach Möglichkeit Metall- oder metallverstärkte Türen benutzen, wenn die Einrichtung nicht in Betrieb ist, außer wenn die Sichtbarkeit von öffentlichen Durchgangsstraßen als Abschreckung beabsichtigt ist (alle einschlägigen Bundes-, einzelstaatlichen und kommunalen Brandschutz- oder Arbeitsschutzgesetze beachten, bevor Änderungen vorgenommen werden)
    • Sicherung von Entladegerät für Schüttgut (z. B. Förderschnecken, Rohre, Förderbänder und Schläuche), wenn nicht in Gebrauch und Inspektion der Ausrüstung vor Benutzung
    • Minimierung der Anzahl der Zugänge zu Bereichen mit Zugangsbeschränkung (alle einschlägigen Bundes-, einzelstaatlichen und kommunalen Brandschutz- oder Arbeitsschutzgesetze beachten, bevor Änderungen vorgenommen werden)
    • Rechenschaft ablegen für alle Schlüssel zu der Einrichtung (z. B. Zuweisung der Verantwortung für die Ausgabe, Verfolgung und Rückgabe von Schlüsseln)
    • Überwachung der Sicherheit des Firmengeländes durch geeignete Methoden (z. B. mit Sicherheitsstreifen [uniformiert und/oder in Zivilkleidung], Videoüberwachung)
    • Stellen, an denen vorübergehend Verunreinigungsstoffe absichtlich versteckt werden können, auf ein Minimum begrenzen (z. B. Minimierung von Ecken und Winkeln, abgehängten Decken)
    • Nach Möglichkeit für ausreichende Innen- und Außenbeleuchtung, einschließlich Notbeleuchtung sorgen, um die Erkennung von verdächtigen oder ungewöhnlichen Handlungen zu erleichtern
    • Einrichtung eines Systems zur Kontrolle von Fahrzeugen, die auf dem Gelände parken dürfen (z. B. mittels Anschlagzettel, Aufklebern, Schlüsselkarten, verschlüsselte oder kodierte Schleusen, Ausgabe von Ausweisen für bestimmte Gebiete und Zeiten für Besucherfahrzeuge)
    • Parkflächen nach Möglichkeit getrennt halten von Eingängen zu Lebensmittellager- und Verarbeitungsbereichen und Versorgungsanlagen
  2. Lagerung und Verwendung giftiger und toxischer Chemikalien (z. B. Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Pestizide)

    • Beschränkung giftiger und toxischer Chemikalien im Betrieb auf solche, die für den Betrieb und die Wartung der Anlage erforderlich sind, bzw. zum Verkauf angeboten werden
    • Lagerung giftiger und toxischer Chemikalien so weit wie möglich entfernt von Lebensmittelverarbeitungs- und Lagerbereichen
    • Zugangsbeschränkung und Sicherung für Lagerbereiche für giftige und toxische Chemikalien, die nicht zum Verkauf bestimmt sind (z.B. durch Codeschleusen, Schlüsselkarten, Versiegelung, Alarmanlagen, Einbruchmeldanlagen, Wachen, Video-Überwachungsgeräte [alle anwendbaren Bundes-, einzelstaatlichen oder örtlichen Brandschutz- oder Arbeitsschutzvorschriften beachten, bevor Änderungen vorgenommen werden])
    • sicherstellen, dass giftige und toxische Chemikalien ordnungsgemäß gekennzeichnet sind
    • Benutzung von Pestiziden in Einklang mit dem Bundesgesetz zum Einsatz von Insektiziden, Fungiziden und Schädlingsbekämpfungsmitteln (z. B. Nagetierköder in geschlossenen, manipulationssicheren Köderstationen anwenden)
    • Kenntnis darüber, welche giftige und schädliche Chemikalien sich auf dem Betriebsgelände befinden sollten und diese im Auge behalten
    • Untersuchung fehlender Lagerbestände oder anderer Unregelmäßigkeiten, die das normale Maß an Abweichungen überschreiten, und gegebenenfalls Alarmierung der zuständigen Polizei und Gesundheitsbehörden über nicht bereinigte Probleme

 E. Betrieb

  1. Incoming Materials and Contract Operations

    • Einsatz ausschließlich bekannter, ordnungsgemäß zugelassener (sofern anwendbar) Fertigungs- und Verpackungsauftragnehmer und -quellen für den gesamten Wareneingang, einschließlich Zutaten, Druckgas, Verpackung, Etiketten und Forschungs- und Entwicklungsmaterial
    • Angemessene Schritte ergreifen, um sicherzustellen, dass die Lieferanten-, Vertragsnehmer und Spediteure angemessene Lebensmittelschutzmaßnahmen einhalten (z. B. wenn praktisch möglich, durch Prüfung auf Einhaltung der Lebensmittelschutzmaßnahmen, die in Kauf- und Lieferverträgen oder in Akkreditiven enthalten sind, oder durch ein Programm für die Zulassung von Anbietern)
    • Kennzeichnungs- und Verpackungskonfiguration und Produktkodierungs/Verfallsdatums-Systeme (soweit zutreffend) für den Wareneingang vor Empfang der Sendung auf Echtheit prüfen, besonders bei neuen Produkten
    • Anforderung verschlossener oder versiegelter Fahrzeuge/Container/Bahnwaggons, und, falls versiegelt, vom Lieferanten die Plombennummer beschaffen und beim Eingang bestätigen, und, wenn das Siegel zur Inspektion durch eine Regierungsbehörde oder aufgrund von Mehrfachlieferungen aufgebrochen ist, dafür sorgen, dass die Gewahrsamskette ununterbrochen ist
    • Verlangen, dass der Spediteur in der Lage ist, jederzeit den Standort der Ladung zu verifizieren, wenn praktisch möglich
    • Aufstellung von Lieferplänen, unerklärte, ungeplante Lieferungen oder Fahrer nicht akzeptieren, und nach verzögerten oder ausgefallenen Sendungen nachforschen
    • Beaufsichtigung bei der Entladung ankommender Waren auch außerhalb der Arbeitszeit
    • Abstimmung von Produkt und Menge des Wareneingangs mit Produkt und Menge der Bestellung und von Produkt und Menge der in der Rechnung und den Versandpapieren angegebenen Waren unter Berücksichtigung etwaiger Probeentnahmen vor Empfang
    • Untersuchung von Versanddokumenten mit verdächtigen Änderungen
    • Kontrolle von Wareneingang und zurückgegebenen Produkten auf Anzeichen von unbefugten Eingriffen, Verunreinigung oder Beschädigung (z. B. abnorme Pulver, Flüssigkeiten, Flecken oder Gerüche, Anzeichen auf Neuversiegelung, beschädigte Schutzverpackung) oder "Fälschung" (ungeeignete oder nicht übereinstimmende Produktidentität, Etikettierung , Produktloskodierung oder Spezifikationen, das Fehlen von Schutzverpackung, wenn im Etikett darauf hingewiesen wird) in angemessener Weise
    • Inspektion des Wareneingangs auf Echtheit, Verpackungs-/Produktintegrität und Anzeichen auf nicht autorisierte Umbenennung/Neuverpackung (z. B. Versandkisten und Inhaltsangabe stimmen nicht mit dem tatsächlichen Inhalt überein) und Überprüfung der Charge/Los/Container-Kodes
    • Prüfung auf Konformität mit den FDA-Anforderungen für Produktsicherheit, Qualität, Effektivität und Etikettierung (ggf. Kontaktaufnahme mit und Verifizierung durch den ausländischen Hersteller/Verarbeiter)
    • Bewertung der Nützlichkeit der Überprüfung von eingehenden Inhaltsstoffen, Druckgasen, Verpackungen, Etiketten, Produktrückgaben und Materialien für Forschung und Entwicklung zur Erkennung von unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristische Handlungen
    • Entwicklung und Umsetzung von Verfahren zur Kontrolle von Containern, Fahrzeugen
    • Untersuchung von Schäden und Verlusten, und der zuständigen Behörde Abweichungen zur Kenntnis bringen
    • Verdächtige Lebensmittel zurückweisen
    • Benachrichtigung der zuständigen Polizei und Gesundheitsbehörden über Anzeichen von unbefugten Eingriffen, "Fälschung" oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen
  2. Lagerung

    • Ein System zur Aufnahme, Speicherung und Handhabung zerstörter, beschädigter, zurückgegebener und zur Nachbearbeitung bestimmter Waren bereithalten, welches die Wahrscheinlichkeit der Beschädigung oder Sicherheitsbeeinträchtigung anderer Produkte auf ein Mindestmaß reduziert (z.B. Vernichtung von Produkten, die ungeeignet sind für den menschlichen Verzehr oder die Verfütterung an Tiere, Produkten mit unleserlichen Codes, Produkten fragwürdiger Herkunft und Produkten, die von Verbrauchern an den Einzelhandel zurückgegeben wurden)
    • Den Überblick behalten über den Wareneingang sowie wiedergewonnene und zurückgegebene Produkte
    • Nach Möglichkeit die Wiederverwendung von Behältern, Versandverpackungen, Kartons, usw. vermeiden
    • Nachforschung nach fehlenden oder zusätzlichen Beständen oder anderen das normale Maß übersteigenden Unregelmäßigkeiten, und ggf. Meldung unbereinigter Probleme an die zuständigen Polizei- und Gesundheitsbehörden
  3. Warenausgang

    • Sicherstellen, dass öffentliche Lager- und Versandeinrichtungen (Fahrzeuge und Schiffe) angemessene Sicherheitsmaßnahmen befolgen (z.B. prüfen auf Einhaltung von Lebensmittelschutzmaßnahmen, die in Verträgen oder Verpflichtungserklärungen enthalten sind)
    • Durchführung stichprobenartiger Überprüfungen von Lagereinrichtungen, Fahrzeugen und Schiffen
    • Anforderung verschlossener oder versiegelter Fahrzeuge/Container/Bahnwaggons und Bereitstellung der Plombennummer für den Empfänger (bevor Änderungen vorgenommen werden, alle anwendbaren Bundes-, einzelstaatlichen oder örtlichen Brandschutz- oder Arbeitsschutzvorschriften beachten)
    • Einrichtung eines planmäßigen Abholdienstes; keine unerklärten, außer-planmäßigen Abholungen akzeptieren
    • Beschränkung des Zugangs zum Vertriebsprozess auf Mitarbeiter mit entsprechender Zulassung
    • Verlangen, dass der Spediteur jederzeit in der Lage ist, den Standort der Ladung zu bestimmen
    • Vertriebsmitarbeiter anweisen, bei Kundenbesuchen auf gefälschte Produkte zu achten und die Unternehmensleitung zu benachrichtigen, wenn Probleme entdeckt werden
    • Nachforschung nach fehlenden oder zusätzlichen Beständen oder anderen, das normale Maß übersteigenden Unregelmäßigkeiten und ggf. Meldung unbereinigter Probleme an die zuständigen Polizei- und Gesundheitsbehörden
  4. Security of Water and Utilities

    • Zugangsbeschränkung, soweit praktisch machbar, zu den Bedienelementen für Belüftung, Wasser, Strom und Kühlung, Sicherung nicht-kommunaler Wasserbrunnen, Hydranten und Wasserspeicherungs- und -Aufbereitungsanlagen
    • Sicherstellen, dass Wassersysteme und LKWs mit Rohrtrenner ausgestattet sind
    • Wassersysteme nach Möglichkeit chloren und das Chlorungsgerät überwachen, und zwar besonders bei nicht-kommunalen Wassersystemen
    • Nicht-kommunale Quellen regelmäßig und auch stichprobenmäßig auf Trinkbarkeit testen, und Veränderungen im Ergebnisprofil aufmerksam verfolgen
    • Wachsamkeit bzgl. potentieller Warnungen in den Medien über Probleme bei der öffentlichen Wasserversorgung, sofern zutreffend
    • Identifizierung alternativer Trinkwasserquellen zur Benutzung in Notsituationen, wenn die normalen Wassersysteme beeinträchtigt sind (z. B. LKW-Transport aus einer zugelassenen Quelle, Behandlung oder Lagerung vor Ort)
  5. Sicherheit des Lüftungssystems (falls zutreffend)

    • Sicherung des Zugangs zu Lufteinlässen für die Einrichtung, so weit wie möglich (z. B. mit Zäunen, Sensoren, Wachen, Videoüberwachung)
    • Routinemäßige Prüfung der Lufteinlässe auf physische Unversehrtheit
  6. Postpakete

    • Einführung von Verfahren zur Gewährleistung der Sicherheit von eingehender Post und Paketen (z. B. Einrichtung der Poststelle abseits von Lebensmittelverarbeitungs- und Lagerbereichen, Sicherung der Poststelle, visuelle Untersuchung oder Durchleuchten der Post/Pakete nach Anleitung des U.S. Postal Service)
  7. Zugriff auf Rechnersysteme

    • Beschränkung des Zugangs zu Steuersystemen für Computerverfahren und kritische Datensysteme auf Personen mit der entsprechenden Sicherheitszulassung (z.B. durch Benutzung von Passwörtern, Firewalls)
    • Sperrung des Computerzugriffs für Mitarbeiter, die nicht mehr im Betrieb beschäftigt sind
    • Schaffung eines Systems der Rückverfolgbarkeit von Computertransaktionen
    • Überprüfung der Angemessenheit der Virenschutz-Systeme und Backup-Verfahren für kritische computergestützte Datensysteme
    • Validierung der Sicherheit der EDV-Systems

Ansprechpartner für den Notfall:

U.S. Food and Drug Administration
5600 Fishers Lane
Rockville, MD 20857
301-443-1240

Wenn der Betreiber einer Lebensmitteleinrichtung vermutet, dass eines seiner Produkte, die der Aufsicht der FDA unterliegen, einem unbefugtem Eingriff, einer "Fälschung" oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlung ausgesetzt war, empfiehlt die FDA, dass er die 24 Stunden am Tagverfügbare FDA-Notrufnummer 1-866-300-4374 oder 301-796-8240 verständigt oder das örtliche FDA-Bezirksbüro anruft. Die FDA-Bezirks-Telefonnummern sind unter http://www.fda.gov/ora/inspect_ref/iom/iomoradir.html. aufgeführt. Die FDA empfiehlt, dass der Betreiber auch die zuständige Polizei und Gesundheitsbehörde unterrichtet.

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 V. Anhang: Hilfsmittel für Importeure und Antragsteller zur Selbstbewertung des Lebensmittelschutzes

(Die ausfüllbare Druckfassung ist als PDF, 1.3 MB erhältlich)

Bitte beachten Sie, dass das Hilfsmittel zur Selbstbewertung aus der oben angegebenen Anleitung abgeleitet ist, und dass wir Beispiele und Bezugnahmen auf andere Behörden und deren Vorschriften ausgelassen haben. Wir empfehlen unseren Nutzern, sich mit der Anleitung vertraut zu machen, bevor sie dieses Hilfsmittel benutzen.

Jeden Punkt bitte ankreuzen für: J (Ja), N (Nein), K/A (Keine Angabe) oder Weiß Nicht.

Nahrungsmittel importierenden Betriebe:

Management

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Vorbereitung auf die Möglichkeit unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Zuweisung der Verantwortung für die Sicherheit an sachverständige Person(en)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Durchführung einer vertraulichen Erstbeurteilung der Verfahren und Abläufe für die Lebensmittelsicherheit

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bereithaltung einer Sicherheitsmanagement-Strategie zur Vorbereitung und Reaktion auf unbefugte Eingriffe und andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen, sowohl Bedrohungen wie tatsächliche Vorkommnisse, einschließlich der Identifizierung, Aussonderung und Sicherung der betroffenen Produkte

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Planung für die Evakuierung im Ernstfall einschließlich der Verhinderung von Sicherheitsverstößen während der Evakuierung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sich vertraut machen mit dem Notschutzplan der Gemeinde

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bekanntgabe der Kontaktinformationen für die 24-stündigen Bereitschaftsdienste der örtlichen, einzelstaatlichen und Bundes-Polizei/Feuerwehr/ Rettungsdienste/Gesundheits-/Heimatschutzbehörden an die Unternehmensführung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Den Mitarbeitern bekannt geben, welcher Vorgesetzte bei potentiellen Sicherheitsproblemen zu alarmieren ist (24 Stunden Kontakt)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Unterhaltung eines Raumaufteilungs- oder Lagerflussplans an einem sicheren, externen Standort

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Förderung des Bewusstseins für Lebensmittelsicherheit durch die Aufforderung an alle Mitarbeiter, auf etwaige Anzeichen unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen so wie auf Bereiche, die für solche Handlungen anfällig sein könnten, zu achten, und etwaige Feststellungen dem dafür zuständigen Vorgesetzten zu melden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Unterhaltung eines internen Kommunikationssystems, um die Mitarbeiter über relevante Sicherheitsfragen zu informieren und auf dem Laufenden zu halten

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Eine Strategie für die Kommunikation mit der Öffentlichkeit bereithalten

Rückruf-Strategie

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Identifizierung der zuständigen Person und einer Ersatz-Person

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bereitstellung eines Systems für die

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Ermittlung der Kundenkontakte, Adressen und Telefonnummern

Untersuchung verdächtiger Aktivitäten

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Untersuchung von Bedrohungen oder Informationen über Anzeichen unbefugter Eingriffe oder anderer böswilliger, gesetzwidriger oder terroristischer Handlungen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Alarmierung der einschlägigen Polizei- und Gesundheitsbehörden über alle Drohungen oder den Verdacht auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen

Bewertungsprogramm

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bewertung der aus früheren unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen und Drohungen gezogenen Lehren

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Mindestens einmal pro Jahr Nachprüfung und Bestätigung der Wirksamkeit des Sicherheitsmanagement-Programms, entsprechende Überarbeitung des Programms

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Durchführung von Stichproben in allen einschlägigen Bereichen der Einrichtung (einschließlich Empfang und Lagerhaltung, soweit zutreffend) durch sachverständige eigene oder externe Mitarbeiter

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherstellen, dass externe Sicherheitsunternehmen, sofern beteiligt, zuverlässige Arbeit leisten

Menschliches Element - Mitarbeiter

Tägliche Arbeitszuweisung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Wissen, welche Mitarbeiter in den Räumlichkeiten anwesend sind, und welche dort sein sollten und wo sie sich bei jeder Schicht aufhalten sollen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Die Arbeitseinteilungsunterlagen auf dem laufenden Stand halten

Identifizierung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Schaffung eines Systems zur positiven Identifizierung und Erkennung, das für die Belegschaft angemessen ist, falls zutreffend

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Einsammeln der Uniformen, Namensschilder oder Ausweise, wenn ein Mitarbeiter nicht mehr bei der Firma beschäftigt ist

Zugangsbeschränkung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Identifizierung der Mitarbeiter die uneinge-schränkten Zugang zu allen Bereichen haben sollen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Regelmäßige Neubewertung der Zugangsebenen für alle Mitarbeiter

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung des Zugangs, so dass die Mitarbeiter nur die für ihre Arbeitsaufgaben angemessenen Bereiche betreten können, und zwar nur während der angemessenen Arbeitsstunden; das gilt auch für den Zugang zu Datenbetriebssystemen für Einkauf, Lagerung und Vertrieb importierter Lebensmittel

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Wechseln der Kombination, neue Schlüssel bzw. Einsammeln der Schlüsselkarte, wenn ein Mitarbeiter, der nicht mehr bei der Firma beschäftigt ist, diese im Besitz hat, und zusätzlich bei Bedarf, wenn zur Erhaltung der Sicherheit erforderlich

Persönliche Gegenstände

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung der Art von persönlichen Gegenständen, die in nicht-öffentliche Bereiche mitgebracht werden dürfen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nur solche Medikamente zulassen, die für die Gesundheit der Mitarbeiter notwendig sind, und sicherstellen, dass diese für den persönlichen Gebrauch bestimmten Medikamente ordnungsgemäß gekennzeichnet und in ausreichender Entfernung von Bereichen gelagert sind, in denen Nahrungsmitteln gehandhabt oder gelagert werden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Verhindern, dass die Belegschaft persönliche Gegenstände in Nahrungsmittelzubereitungs- und Lagerbereiche mitbringt

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Regelmäßige Inspektion des Inhalts von im Betriebsgelände befindlichen Schließfächern, Taschen, Paketen und Fahrzeugen der Belegschaft

Ausbildung in Lebensmittelschutzverfahren

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Einbeziehung des Bewusstseins für Lebensmittelsicherheit, einschließlich Informationen über die Verhinderung, Aufdeckung von und Reaktion auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen in Schulungsprogramme für die Mitarbeiter, einschließlich Saison-, Zeit-, Vertrags- und ehrenamtliche Mitarbeiter

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Regelmäßige Ermahnungen an die Bedeutung der Sicherheitsverfahren

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Die Belegschaft zur Beteiligung an Sicherheitsverfahren auffordern

Ungewöhnliches Verhalten

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Auf ungewöhnliches oder verdächtiges Verhalten von Mitarbeitern achten

Gesundheit der Mitarbeiter

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Wachsamkeit bei untypischen Gesundheitszuständen, die von Mitarbeitern freiwillig gemeldet werden, sowie krankheitsbedingte Abwesenheiten, die ein frühes Anzeichen auf unbefugte Eingriffe oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen sein könnten, und die örtlichen Gesundheitsbehörden darüber benachrichtigen

Menschliches Element - Öffentlichkeit

1.Besucher ( Nicht im Betrieb Beschäftigte)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Kontrolle ankommender und abfahrender Fahrzeuge, Pakete und Aktentaschen auf verdächtige, unangemessene oder ungewöhnliche Gegenstände oder Aktivitäten, soweit praktisch möglich

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Zugangsbeschränkung für die Einrichtung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherstellen, dass ein triftiger Grund für den Besuch vorliegt, bevor Zugang zu der Anlage gewährt wird – Vorsicht bei uneingeladenen Besucher

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bei unbekannten Besuchern Identität feststellen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Zugang zu Nahrungsmittelverarbeitungs- und Lagerbereichen einschränken (z. B. Besucher begleiten, sofern sie keine ausdrückliche Genehmigung haben)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung des Zugangs zum Umkleideraum

Einrichtung

Physische Sicherheit

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Das Gelände durch einen Einfassungszaun oder andere geeignete Abschreckungsmittel schützen, wenn angemessen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherung aller Eingänge, Fenster, Dachöffnungen/-luken, Belüftungsöffnungen, Anhänger soweit wie möglich

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nach Möglichkeit Metall- oder metallverstärkte Türen benutzen, wenn die Einrichtung nicht in Betrieb ist, außer wenn die Sichtbarkeit von öffentlichen Durchgangsstraßen als Abschreckung beabsichtigt ist

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherung von Entladegerät für Schüttgut, wenn nicht in Gebrauch, und Inspektion der Ausrüstung vor Benutzung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Minimierung der Anzahl der Zugänge zu Bereichen mit Zugangsbeschränkung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Rechenschaft ablegen über alle Schlüssel zu der Einrichtung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Überwachung der Sicherheit des Firmengeländes durch geeignete Methoden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Stellen, an denen vorübergehend absichtlich Verunreinigungsstoffe versteckt werden können, auf ein Minimum begrenzen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nach Möglichkeit für ausreichende Innen- und Außenbeleuchtung, einschließlich Notbeleuchtung sorgen, um die Erkennung von verdächtigen oder ungewöhnlichen Handlungen zu erleichtern

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Einrichtung eines Systems zur Kontrolle von Fahrzeugen, die auf dem Gelände parken dürfen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Parkflächen nach Möglichkeit getrennt halten von Eingängen zu Lebensmittellager- und Verarbeitungsbereichen und Versorgungsanlagen

Lagerung und Verwendung giftiger und toxischer Chemikalien (z. B. Reinigungs- und Desinfektionsmitteln, Pestizide)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung giftiger und toxischer Chemikalien im Betrieb auf solche, die für den Betrieb und die Wartung der Anlage erforderlich sind bzw. zum Verkauf angeboten werden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Lagerung giftiger und toxischer Chemikalien so weit entfernt wie möglich von Lebensmittelverarbeitungs- und Lagerbereichen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Zugangsbeschränkung und Sicherung für Lagerbereiche für giftige und toxische Chemikalien, die nicht zum Verkauf bestimmt sind

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherstellen, dass giftige und toxische Chemikalien ordnungsgemäß gekennzeichnet sind

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Benutzung von Pestiziden in Einklang mit dem Bundesgesetz zum Einsatz von Insektiziden, Fungiziden und Schädlings-bekämpfungsmitteln

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Kenntnis darüber haben, welche giftige und schädliche Chemikalien sich auf dem Betriebsgelände befinden sollten und diese im Auge behalten

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Untersuchung fehlender Lagerbestände oder anderer Unregelmäßigkeiten, die das normale Maß an Abweichungen überschreiten, und Alarmierung der zuständigen Polizei und Gesundheitsbehörden über nicht bereinigte Probleme, sofern abgemessen

Betrieb

Incoming products

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Einsatz ausschließlich bekannter, ordnungsgemäß zugelassener (sofern anwendbar) Quellen für alle Produkte

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Angemessene Schritte ergreifen, um sicherzustellen, dass die Lieferanten, Vertriebe und Spediteure angemessene Lebensmittelschutzmaßnahmen praktizieren

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Kennzeichnung, Verpackungskonfiguration, Schutzverpackung und Produktkodierungs/Verfallsdatums-Systeme (soweit zutreffend) vor Empfang der Sendung auf Echtheit prüfen, besonders bei neuen Produkten

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Anforderung verschlossener oder versiegelter Fahrzeuge/Container/Bahnwaggons, und, falls versiegelt, vom Lieferanten die Plombennummer beschaffen und bei Eingang bestätigen, und, wenn das Siegel zur Inspektion durch eine Regierungsbehörde oder aufgrund von Mehrfach-lieferungen aufgebrochen ist, dafür sorgen, dass die Gewahrsamskette nicht unterbrochen ist

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Verlangen, dass Spediteure in der Lage sind, jederzeit den Standort der Ladung zu verifizieren, wenn praktisch möglich

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Aufstellung von Lieferplänen, unerklärte, außerplanmäßige Lieferungen oder Fahrer nicht akzeptieren, und Nachforschungen nach verzögerten oder ausgefallenen Sendungen anstellen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Entladung ankommender Waren auch außerhalb der Arbeitszeit beaufsichtigen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Abstimmung von Produkt und Menge des Wareneingangs mit Produkt und Menge der Bestellung und Produkt und Menge in der Rechnung und den Versandpapieren unter Berücksichtigung etwaiger Probeentnahmen vor Empfang

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Untersuchung von Versanddokumenten mit verdächtigen Änderungen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Kontrolle von Wareneingang und zurückgegebenen Produkten auf Anzeichen von unbefugten Eingriffen, Verunreinigung oder Beschädigung oder "Fälschung", sofern angemessen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Kontrolle eingehender Waren auf Echtheit, Verpackungs-/Produktintegrität und Anzeichen auf nicht autorisierte Neuetikettierung/Neuverpackung und Verifizierung der Charge/Los/Container-Kodes

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Prüfung auf Konformität mit den FDA-Anforderungen für Produktsicherheit, Qualität, Effektivität und Etikettierung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Bewertung der Nützlichkeit der Überprüfung eingehender Produkte und Produktrückgaben zur Erkennung von unbefugten Eingriffen oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlungen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Entwicklung und Umsetzung von Verfahren zur Kontrolle von Containern, Fahrzeugen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Untersuchung von Schäden und Verlusten, und Abweichungen der zuständigen Behörde zur Kenntnis bringen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Verdächtige Lebensmittel zurückweisen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Benachrichtigung der zuständigen Polizei und öffentlichen Gesundheitsbehörden über Anzeichen auf unbefugten Eingriffen, "Fälschung" oder andere böswillige, gesetzwidrige oder terroristische Handlungen

Lagerung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Ein System zur Aufnahme, Speicherung und Handhabung zerstörter, beschädigter, zurückgegebener und zur Nachbearbeitung bestimmter Waren bereithalten, das die Wahrscheinlichkeit ihrer Beschädigung oder Beeinträchtigung der Sicherheit anderer Produkte auf ein Mindestmaß reduziert

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Den Überblick behalten über den Wareneingang sowie über wiedergewonnene und zurückgegebene Produkte

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nach Möglichkeit die Wiederverwendung von Behältern, Versandverpackungen, Kartons usw. vermeiden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nachforschung nach fehlenden oder zusätzlichen Beständen oder anderen das normale Maß übersteigenden Unregelmäßigkeiten und ggf. Meldung unbereinigter Probleme an die zuständigen Polizei- und Gesundheitsbehörden

Warenausgang

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherstellen, dass öffentliche Lager- und Versandeinrichtungen (Fahrzeuge und Schiffe) angemessene Sicherheitsmaßnahmen anwenden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Durchführung stichprobenartiger Überprüfungen von Lagereinrichtungen, Fahrzeugen und Schiffen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Anforderung verschlossener oder versiegelter Fahrzeuge/Container/Bahnwaggons und Bereitstellung der Plombennummer für den Empfänger

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Einrichtung eines planmäßigen Abholdienstes; keine unerklärten, außerplanmäßigen Abholungen akzeptieren

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung des Zugangs zum Vertriebsprozess auf Mitarbeiter mit entsprechender Zulassung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Verlangen, dass der Spediteur jederzeit in der Lage ist, den Standort der Ladung zu bestimmen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Vertriebsmitarbeiter anweisen, bei Kundenbesuchen auf gefälschte Produkte zu achten und die Unternehmensleitung zu benach-richtigen, wenn Probleme entdeckt werden

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Nachforschung nach fehlenden oder zusätzlichen Beständen oder anderen, das normale Maß übersteigenden Unregelmäßigkeiten und ggf. Meldung unbereinigter Probleme an die zuständigen Polizei- und Gesundheitsbehörden

Sicherheit des Lüftungssystems (falls zutreffend)

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sicherung des Zugangs zu Lufteinlässe für die Einrichtung, so weit wie möglich

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Routinemäßige Prüfung der Lufteinlässe auf physische Unversehrtheit

Zugriff auf Rechnersysteme

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Beschränkung des Zugangs zu kritischen Computer-Datensystemen auf Personen mit der entsprechenden Sicherheitszulassung

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Sperrung des Computerzugriffs für Mitarbeiter, die nicht mehr bei der Firma beschäftigt sind

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Schaffung eines Systems zur Rückverfolgung von Computertransaktionen

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – Überprüfung der Angemessenheit der Virenschutz-Systeme und Backup-Verfahren für kritische computergestützte Datensysteme

  • CheckBox signJ CheckBox sign CheckBox sign K/A CheckBox signWeiss Nicht – EDV-Sicherheitssystem und –verfahren validieren und in regelmäßigen Abständen auf die Probe stellen

Wenn der Betreiber einer Lebensmitteleinrichtung vermutet, dass eines seiner Produkte, die der Aufsicht der FDA unterliegen, einem unbefugtem Eingriff, einer "Fälschung" oder anderen böswilligen, gesetzwidrigen oder terroristischen Handlung ausgesetzt war, empfiehlt die FDA, dass er die 24 Stunden am Tag verfügbare FDA-Notrufnummer 1-866-300-4374 oder 301-796-8240 verständigt oder das örtliche FDA-Bezirksbüro anruft. Die FDA-Bezirks-Telefonnummern sind unter http://www.fda.gov/ora/inspect_ref/iom/iomoradir.html abrufbar. Die FDA empfiehlt, dass der Betreiber auch die zuständige Polizei und Gesundheitsbehörde unterrichtet


(1) Dieser Leitfaden wurde vom Food Defense Oversight Team im Zentrum für Lebensmittelsicherheit und angewandte Ernährungswissenschaft der U.S. Food and Drug Administration erstellt.

(2) Auf diese Dokumente wird nur zu Informationszwecken Bezug genommen. Sie werden durch die Bezugnahme nicht Bestandteil dieser Anleitung und sollten nicht als Richtlinien der FDA betrachtet werden


Das obige Dokument tritt an Stelle der früheren Fassung vom 21. März 2003.